| Globale Markenregistrierung vorhanden, lokale Domains fehlen |
|
Risiko von Cybersquatting und Markenübernahme. |
| Verwaltung basiert auf einer einzelnen Mitarbeiterperson |
|
Verlust von Zugangsdaten und Kontrolle beim Ausscheiden des Mitarbeiters. |
| Auf verschiedene Anbieter verteiltes Domain-Portfolio |
|
Verwaltungsschwächen, Sicherheitslücken und erschwerte Nachverfolgung. |
| Keine institutionelle Dokumentation oder Systemhistorie |
|
Verlorene Passwörter und vollständiger Verlust des Zugangs zum Verwaltungs-Panel. |
| Unkenntnis oder Missachtung lokaler ccTLD-Regeln |
|
Sofortige Sperren, Domainlöschung und Serviceunterbrechungen. |
| Keine Überwachung der Verlängerungsfristen |
|
Hohe Strafgebühren (Redemption) und rechtliche Probleme. |
| Keine Beobachtung von Markenvarianten und Nachahmungen |
|
Phishing-Angriffe und erheblicher Reputationsverlust. |
| Fehlerhafte DNS-Konfigurationen |
|
Verlust von Web-Traffic und Probleme beim Datenzugriff. |
| Fehlende Strategie im Einklang mit der WIPO |
|
Mangel an rechtlichem Schutz bei internationalen Streitigkeiten. |
| Unstrukturierte und schwer nachvollziehbare Kosten |
|
Versteckte Ausgaben und unkontrollierte Budgetnutzung. |
| Keine fachliche Beratung durch Experten |
|
Fehlende Sofortreaktion in Krisensituationen (Angriff/Fehler). |
| Kein Einsatz von Trustee-Services |
|
Unfähigkeit, kritische Länderendungen aufgrund rechtlicher Verfahren zu registrieren. |
| Unkenntnis spezieller Verlängerungsregeln |
|
Sofortige Deaktivierung oder Löschung der Domain (z. B. .de-Endung). |
| Ungeplante und chaotische Portfoliostruktur |
|
Operatives Chaos und Management-Komplexität. |
| Fehlendes DNSSEC-Sicherheitsprotokoll |
|
Risiko für Datenintegrität und erhöhte Anfälligkeit für Cyberangriffe. |
| Keine automatischen Monitoring- und Tracking-Tools |
|
Verpasste Chancen auf frei werdende wertvolle Domains (Backorder). |
| Fehlerhafte Weiterleitungen (Redirects) |
|
Verlust potenzieller Kundenströme und Umsatzeinbußen. |