.email Domain: Adresse allein für den Mailverkehr
.email wurde am 19. Dezember 2013 in die Root-Zone eingetragen; als Sponsor nennt der IANA-Eintrag Binky Moon, LLC. Die am 11. August 2026 abgerufene nTLDstats-Seite zählt 165.986 Registrierungen, davon 124.926 in der Zonendatei. Drei von vier Namen sind also veröffentlicht — ein Hinweis darauf, dass die Zone benutzt und nicht bloß geparkt wird.
Zwei Fälle passen zur Endung: die Trennung des Geschäftsschriftverkehrs von der Hauptseite und der Versand von Newslettern, Rechnungen und Benachrichtigungen über eine eigene Adresse. Die Regel lautet: Trennen Sie, wenn Ihr Versandvolumen den Ruf der Hauptdomain berühren kann, sonst reicht eine Adresse. Wer beides zusammen prüfen möchte, stellt die Namen in der Massen-Domainsuche nebeneinander.
Eine .email-Domain zu registrieren bedeutet noch kein funktionierendes Postfach. Mail fließt erst, wenn die MX-Einträge auf einen Maildienst zeigen, SPF und DKIM eingerichtet sind und darüber eine DMARC-Richtlinie liegt. Fehlt eines dieser drei, landet ein großer Teil der Sendungen beim Empfänger im Spam-Ordner. Klären Sie vor der Registrierung, wer die Mail transportiert.
.EMAIL-Domain auf einen Blick
- Sponsorenorganisation Binky Moon, LLC
- Eintrag in die Root-Zone 19. Dezember 2013
- Zulassungsbedingung Keine belegte Einschränkung
- Registrierte Namen 165.986 (nTLDstats, 11. August 2026)
- In der Zonendatei 124.926 Namen, rund 75 %
- Dokumentenanforderung Für die Domainregistrierung ist kein Dokument erforderlich .email
- Zeichenanzahl 1 - 63 Zeichen
- Registrierungszeitraum 1 - 10 Jahre
- Anzahl der Nameserver 2 - 10 Stück
.email-Domain-Preise – ohne versteckte Gebühren
Registrierung, Transfer und Verlängerung weisen wir einzeln aus. Der Verlängerungspreis kann vom Preis des ersten Jahres abweichen – Sie sehen beide von Anfang an.
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Neuregistrierung
$8.99 /Jahr -
Transfer
$31.19 /Jahr -
Verlängerung
$33.59 /Jahr -
Rückgängig machen
$119.90 -
Späte Verlängerung
$5.27
Bei jeder .email-Domain inklusive
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Kostenlose DNS-Verwaltung
A-, MX-, TXT- und CNAME-Einträge ändern Sie selbst im Panel – beim Umzug von Website oder Postfach warten Sie auf niemanden.
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Domain-Sperre
Solange die Sperre aktiv ist, kann Ihre Domain ohne Ihre Freigabe zu keinem anderen Anbieter umziehen.
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Domain-Weiterleitung
Leiten Sie die Domain kostenlos auf Ihre bestehende Website, eine Kampagnenseite oder ein Social-Media-Profil weiter.
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Kostenloser WHOIS-Schutz
Name, Adresse und Telefonnummer erscheinen nicht im öffentlichen WHOIS – das reduziert Spam und betrügerische Anrufe.
Lebenszyklus einer .email-Domain
Was nach dem Ablauf Tag für Tag passiert
Tag 0 ist das Ablaufdatum der DomainKurz gesagt: Ihre .email-Domain wird am Ablaufdatum auf Client Hold gesetzt – Website und E-Mail stehen noch am selben Tag still. In den ersten 20 Tagen können Sie noch verlängern, ab hier kommt allerdings eine Gebühr für die verspätete Verlängerung zum Verlängerungspreis hinzu. An Tag 20 wird die Registrierung gelöscht und lässt sich bis Tag 50 nur noch gegen Wiederherstellungsgebühr zurückholen. In den folgenden 5 Tagen geht gar nichts mehr, und an Tag 55 ist der Name für jeden frei. Es gibt genau einen Weg, diese Kette gar nicht erst zu betreten: die automatische Verlängerung aktiviert lassen.
Domain ist registrierbar (Available)
Eine .email-Adresse in dieser Phase ist noch frei und geht an denjenigen, der zuerst registriert. Prüfen Sie Ihren Wunschnamen – ist er frei, gehört er Ihnen in wenigen Minuten.
Domain ist aktiv (Active Period)
Nach abgeschlossener Registrierung gehört die Domain Ihnen für die gewählte Laufzeit. Sie können jederzeit vor Ablauf verlängern oder die automatische Verlängerung aktivieren – dann müssen Sie das Datum nicht im Blick behalten.
Verlängerungsfenster (Client Hold)
Am Ablaufdatum wird Ihre .email-Domain auf Client Hold gesetzt: Website und E-Mail gehen an diesem Tag offline, die Registrierung gehört aber weiterhin Ihnen. Eine einzige Verlängerung in diesen ersten 20 Tagen holt alles genau so zurück, wie es war – ohne Datenverlust. Der einzige Unterschied: Zum Verlängerungspreis kommt jetzt eine Gebühr von $5.27 für die verspätete Verlängerung hinzu; wer vor dem Ablaufdatum verlängert, zahlt sie gar nicht erst.
Wiederherstellungsphase (Redemption / RGP)
An Tag 20 wird die Registrierung gelöscht, und die 30-tägige Wiederherstellungsphase beginnt, die ICANN jeder gTLD-Registry vorschreibt. Der Name wird in dieser Zeit für niemanden freigegeben; nur Sie können ihn bis Tag 50 gegen die Wiederherstellungsgebühr zurückholen. Diese Gebühr liegt deutlich über dem Verlängerungspreis – rechtzeitig verlängern ist immer günstiger.
Löschsperrfrist (Pending Delete)
Schließt sich auch das Wiederherstellungsfenster, tritt die Domain in ihre letzten 5 Tage ein – ohne Rückweg. Verlängern oder Zurückholen ist dann nicht mehr möglich; niemand, auch Ihr Registrar nicht, kann Ihnen den Namen zurückgeben. Für die Registry ist das die letzte Wartezeit, bevor der Name in den Pool zurückkehrt.
Wieder frei registrierbar (Released)
An Tag 55 kehrt der Name .email in den Pool zurück und ist für jeden registrierbar. Gefragte Domains sind oft in Sekunden weg, und einen garantierten Weg zurück gibt es dann nicht mehr. Dass es überhaupt so weit kommt, haben Sie selbst in der Hand: Lassen Sie die automatische Verlängerung aktiviert, dann überrascht Sie das Ablaufdatum nie.
Der obige Zeitplan ist der Ablauf, den Atak Domain anwendet und veröffentlicht. In der ICANN-Grafik, die anderswo kursiert, sehen Sie ein Verlängerungsfenster von bis zu 45 Tagen nach Ablauf; die ICANN-Richtlinie zu abgelaufenen Registrierungen (Abschnitt 2.2.1) erlaubt Registraren, eine abgelaufene Domain jederzeit zu löschen – sofern sie ihre Regelung vorab offenlegen. Wir setzen dieses Fenster auf 20 Tage und veröffentlichen es hier offen. Volltext der Richtlinie: ICANN Expired Registration Recovery Policy
.email-Domain: Daten und Registrierungsregeln
Registrierungsbedingungen, unterstützte Funktionen und die Fristen der Registry – in einer Tabelle.
.email Domain-Registrierung
- Dokumentenanforderung Für die Domainregistrierung ist kein Dokument erforderlich .email
- Zeichenanzahl 1 - 63 Zeichen
- Registrierungszeitraum 1 - 10 Jahre
- Anzahl der Nameserver 2 - 10 Stück
.email Domain-Unterstützung
- IDN-Unterstützung Nein
- Transfer-Unterstützung Jawohl
- Unterstützung für späte Verlängerung Jawohl
Häufige Fragen zur .email-Domain
Die Fragen, die vor der Registrierung wirklich gestellt werden – klar beantwortet.
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Nein. Die Registrierung liefert den Namen, das Postfach richten Sie getrennt ein.
Erworben wird das Nutzungsrecht an einem Namen. Nachrichten laufen erst, wenn die MX-Einträge dieses Namens auf einen Maildienst zeigen und darunter SPF- und DKIM-Einträge stehen. Wer Postfächer zusammen mit Webspace möchte, schaut sich die Hosting-Pakete an. Solange die Einträge fehlen, kommen Sendungen an die Adresse beim Absender zurück.
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Registrieren darf jeder; die Registry nennt keine Zulassungsbedingung.
Betreiberin der Zone ist Binky Moon, LLC, und ihr Regelwerk enthält für diese Endung weder Nachweis- noch Statusanforderungen. Unternehmen, Vereine und Privatpersonen beantragen zu gleichen Bedingungen, bearbeitet wird in der Reihenfolge des Eingangs. Ob ein Name frei ist, zeigt die .email Domainsuche sofort.
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Meist liegt es nicht an der Endung, sondern an fehlender Authentifizierung.
Empfangende Server lesen die DNS-Signaturen eines Namens, nicht den Namen selbst. Ohne SPF fehlt der Nachweis, dass der Absender berechtigt war; ohne DKIM der Nachweis, dass die Nachricht unterwegs unverändert blieb; ohne DMARC die Anweisung, was bei einer fehlgeschlagenen Prüfung zu tun ist. Ein Name mit allen drei Einträgen wird unabhängig von der Endung angenommen. Hilfreich ist außerdem, das Volumen bei einem frischen Namen langsam zu steigern.
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Am Anfang steht der Autorisierungscode Ihres bisherigen Anbieters.
Zusätzliche Unterlagen verlangt diese Endung nicht. Hängt aktiver Mailverkehr am Namen, drehen Sie die Reihenfolge um: zuerst die DNS-Zone auf der Zielseite identisch aufbauen, MX- und Signatureinträge prüfen, den Umzug zuletzt starten. Sonst können Nachrichten im Wechselfenster verloren gehen. Der Ablauf startet auf der Seite Domain Transfer.
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Er trennt Ihren Versandruf vom Namen des Hauptauftritts.
Gehen Newsletter und Benachrichtigungen über die Hauptdomain, trifft eine Beschwerdewelle genau diese Domain und zieht die tägliche Korrespondenz mit hinunter. Auf einem eigenen Namen bleibt der Schaden dort, wo er entsteht. Dafür pflegen Sie eine zweite DNS-Zone. Bei kleinen Versandmengen ist diese Trennung schlicht Mehrarbeit.
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Die Zone ist gut gefüllt; einzelne Wörter gelten als vergeben.
Die Messung vom 11. August 2026 weist 165.986 Registrierungen aus, die mit Abstand größte Zone dieser Gruppe. Gängige Wörter sind weitgehend weg, weshalb Kombinationen aus Markenname und Funktionswort hier besser tragen. Statt Kandidaten einzeln zu prüfen, schicken Sie die ganze Liste durch die Massen-Domainsuche.
Bereit für Ihre .email-Domain?
Geben Sie einen Namen ein und sehen Sie in Sekunden, ob er unter .email frei ist. Ist er vergeben, zeigen wir sofort ähnliche Alternativen.
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