Domain verkaufen: So erstellen Sie bei Atak Domain eine kostenlose Verkaufsseite
28.09.2026 16:32 25.206 Gesehen

Domain verkaufen: So erstellen Sie bei Atak Domain eine kostenlose Verkaufsseite

Ist Ihre Domain bei Atak Domain registriert, brauchen Sie keinen separaten Marktplatz, um sie zu verkaufen. Sie öffnen die Domain im Kundenbereich, legen einen Festpreis oder ein Mindestgebot fest, und unter der Domain selbst geht eine kostenlose Verkaufsseite online. Was das kostet, wann sich der Broker-Service lohnt und wie die Übergabe sicher abläuft, lesen Sie unten.

Das Wichtigste in Kürze

  • Die Domain muss bei Atak Domain registriert sein. Liegt sie bei einem anderen Anbieter, transferieren Sie sie zuerst. .tr-Domains lassen sich derzeit nicht zum Verkauf anbieten.
  • Die Verkaufsseite ist kostenlos und erscheint automatisch unter der Adresse der Domain.
  • Beim Direktverkauf verlangt Atak Domain weder vom Käufer noch vom Verkäufer eine Provision.
  • Der Domain-Broker ist optional und wird vom Käufer bezahlt: 69,90 USD vorab, bei erfolgreichem Abschluss zusätzlich 10 % des Endpreises.
  • Als Verkäufer übertragen Sie die Domain erst, wenn das Geld auf Ihrem Konto ist. Als Käufer überlegen Sie gut, ob Sie einem unbekannten Verkäufer direkt Geld überweisen.

Domain-Check

Was sollten Sie vor dem Verkauf prüfen?

Drei Dinge: ob die Domain bei Atak Domain liegt, ob Laufzeit und Inhaberdaten stimmen und ob ein Markenrisiko besteht. Wer das erst nach dem Inserieren merkt, riskiert einen fast fertigen Deal.

Ist Ihre Domain bei Atak Domain registriert?

Die Verkaufsfunktion steht nur für Domains zur Verfügung, die bei Atak Domain registriert sind. Liegt Ihre Domain woanders, müssen Sie sie zuerst zu Atak Domain transferieren. .tr-Domains werden derzeit nicht unterstützt.

Den Transfer vor der Verkaufsentscheidung zu erledigen, hat Vorteile:

  • Bei vielen Endungen verlängert der Transfer die Laufzeit um ein Jahr. Sie ziehen also um und verlängern zugleich.
  • Sobald der Transfer abgeschlossen ist, können Sie die Domain direkt im Kundenbereich inserieren.
  • Nach dem Verkauf wird die Domain einfach von einem Atak-Domain-Konto auf ein anderes übertragen.
  • Whois-Schutz und DNS-Verwaltung sind kostenlos.

Für den Transfer entsperren Sie die Domain beim bisherigen Anbieter und besorgen sich den Auth-Code (EPP-Code). Laut der Transferseite von Atak Domain muss die Registrierung mindestens 60 Tage zurückliegen und die Domain noch mindestens einen Monat laufen; der Transfer dauert in der Regel 5 bis 7 Tage. Für Länderendungen können eigene Regeln gelten, bei .de etwa die der DENIC. Damit kein Käufer auf einen laufenden Transfer warten muss, ziehen Sie die Domain am besten vor dem Inserieren um.

Ist die Domain verkaufsbereit?

  • Inhaberschaft: Sind die Inhaberdaten Ihre eigenen und aktuell? Wurde die Domain auf einen ehemaligen Mitarbeiter oder eine Agentur registriert, klären Sie das zuerst.
  • Laufzeit: Verhandlungen können sich ziehen. Läuft die Domain bald ab, verlängern Sie sie jetzt.
  • Markenrisiko: Erinnert der Name an eine bekannte Marke, recherchieren Sie beim DPMA, beim EUIPO und in der WIPO Global Brand Database. Markeninhaber können gegen Domains, die ihrer Ansicht nach bösgläubig registriert wurden, ein UDRP-Verfahren der ICANN einleiten, und das kann mit dem Verlust der Domain enden.
  • Aktuelle Nutzung: Die Verkaufsseite erscheint unter der Adresse der Domain. Laufen darauf eine Website oder E-Mail-Postfächer, fragen Sie vor dem Inserieren beim Atak-Domain-Support nach, wie sich das auswirkt.

Was ist meine Domain wert?

Nicht das, was Sie dafür bezahlt haben, sondern das, was ein Käufer damit anfangen kann. Laut Verisigns Domain Name Industry Brief gab es Ende des zweiten Quartals 2026 weltweit 401,6 Millionen registrierte Domains. In dieser Masse sucht niemand irgendeine Domain, sondern einen Namen, der ihm nützt. Diese Fragen helfen Ihnen, Ihren Preis zu begründen:

  • Ist sie kurz und leicht zu schreiben? Kann jemand die Domain nach einmaligem Hören am Telefon richtig eintippen, ist das ein gutes Zeichen. Bindestriche, Zahlen und lange Wortketten verkleinern den Käuferkreis.
  • Passt die Endung zur Zielgruppe? .com erreicht weltweit die meisten Käufer, im deutschsprachigen Raum ist .de mindestens ebenso gefragt. Neuere Endungen können in einzelnen Branchen wertvoll sein, haben aber weniger Interessenten.
  • Wer würde sie nutzen? Können Sie sagen, welches Unternehmen den Namen wofür einsetzen würde, lässt sich Ihr Preis viel leichter vertreten.
  • Ist die Vorgeschichte sauber? Eine Domain, die früher für Spam oder Schadsoftware genutzt wurde, kann Spuren auf Sperrlisten hinterlassen haben. Werfen Sie einen Blick in die Wayback Machine und in ein Blocklisten-Prüftool.
  • Bekommt sie Traffic? Hat die Domain regelmäßige Besucher oder Links von anderen Websites, belegen Sie das mit überprüfbaren Zahlen.

Am meisten zählen vergleichbare Verkäufe. Suchen Sie in Verkaufsdatenbanken wie NameBio nach kürzlich verkauften Domains mit ähnlicher Länge, Struktur und Endung. Millionendeals aus den Schlagzeilen sind Ausreißer und sagen über eine gewöhnliche Domain nichts aus. Automatische Bewertungstools liefern allenfalls einen groben Anhaltspunkt, keinen Preis.

Beispiel: So leiten Sie aus Vergleichsverkäufen eine Preisspanne ab

Domain und Zahlen sind frei erfunden und dienen nur der Veranschaulichung; es handelt sich nicht um echte Marktdaten. Angenommen, Ihnen gehört kaffeestopp.com: zwei Wörter, 11 Buchstaben, eine .com mit klarem Branchenbezug.

  1. Echte Vergleichsfälle herausfiltern. Suchen Sie in einer Verkaufsdatenbank nach zweiteiligen .com-Domains mit 9 bis 13 Buchstaben, die in den letzten zwei Jahren im Bereich Essen und Trinken oder einer verwandten Nische verkauft wurden. Andere Endungen, einprägsame Ein-Wort-Domains und Rekordverkäufe lassen Sie weg.
  2. Drei passende Verkäufe auswählen. In unserem Beispiel brachten sie 1.200, 1.800 und 2.500 USD. Alle bestehen aus zwei Wörtern, sind .com und stammen aus derselben Branche.
  3. Die Spanne notieren. Hier liegt eine vernünftige Spanne grob zwischen 1.200 und 2.500 USD. Stärken (kürzer, leichter zu schreiben) schieben Sie nach oben, Schwächen (kleiner Käuferkreis, kein Traffic) nach unten.
  4. Die Verkaufsart an der Spanne ausrichten. Für einen Festpreis wählen Sie einen Wert nahe der Obergrenze, etwa 2.200 USD. Nehmen Sie lieber Angebote an, setzen Sie das Mindestgebot nahe der Untergrenze, etwa 1.000 USD, und bleiben verhandlungsbereit.

Danach entscheiden Sie, wie Sie verkaufen:

  • Festpreis: Der Preis steht auf der Verkaufsseite. Das passt, wenn Sie sich beim Wert sicher sind und nicht feilschen möchten.
  • Angebote annehmen: Sie legen den niedrigsten Betrag fest, den Sie akzeptieren würden; darunter können Käufer nicht bieten. Das eignet sich, wenn der Wert schwer einzuschätzen ist oder verschiedene Käufer sehr unterschiedliche Summen nennen dürften. Das Mindestgebot hält außerdem Lockangebote fern.

Beides können Sie später in den Verkaufseinstellungen ändern.

Wie bieten Sie Ihre Domain bei Atak Domain zum Verkauf an?

Alles läuft im Kundenbereich und dauert nur wenige Minuten. Die Screenshots zeigen die türkische Oberfläche; die Schritte sind dieselben.

  1. Melden Sie sich im Kundenbereich an und öffnen Sie in Ihrer Domainliste die Domain, die Sie verkaufen möchten.
  2. Suchen Sie auf der Detailseite der Domain unter Domainnutzung (*Alan Adı Kullanım Şekli*) die Karte Zu verkaufen (*Satılık*) und klicken Sie auf Zum Verkauf anbieten (*Satışa Çıkar*).
Die Karte Zu verkaufen mit der Schaltfläche Zum Verkauf anbieten auf der Detailseite der Domain
Abbildung 1: Der Verkauf beginnt auf der Detailseite der Domain.
  1. Wählen Sie im neuen Fenster die Verkaufsart. Geben Sie für einen Festpreis den Verkaufspreis ein oder für Angebote das Mindestgebot, wählen Sie die Währung und klicken Sie auf Weiter (*Devam Et*).
Festpreis und Angebote annehmen im Verkaufsfenster
Abbildung 2: Links Festpreis, rechts Angebote. Unter Ihr Mindestgebot kann niemand bieten.
  1. Im Kontaktschritt müssen Sie nichts ausfüllen. Angebote gehen an die verifizierte E-Mail-Adresse Ihres Kontos, und diese Adresse sieht kein Käufer. Sie wählen nur die Antwortzeit, die Käufern angezeigt wird: in der Regel innerhalb von 24 Stunden, 48 Stunden oder einer Woche. Nehmen Sie eine, die Sie auch einhalten können.
Benachrichtigungs-E-Mail und angezeigte Antwortzeit im Verkaufsfenster
Abbildung 3: Angebote landen in Ihrem verifizierten Postfach; Sie wählen nur Ihre Antwortzeit.
  1. Prüfen Sie im Bestätigungsschritt alle Angaben und schließen Sie ab. Die Karte zeigt nun den Status Im Verkauf (*Satışta*) samt Verkaufsart und Preis. Eingehende Angebote finden Sie unter Eingegangene Angebote (*Gelen Teklifler*); mit Vom Verkauf nehmen (*Satıştan Kaldır*) beenden Sie das Inserat jederzeit.
Karte einer inserierten Domain mit Status Im Verkauf, Eingegangene Angebote und Vom Verkauf nehmen
Abbildung 4: Eine inserierte Domain: Status, Preisübersicht und Angebotseingang.

Domain bereit? Dann inserieren Sie sie jetzt: Zum Kundenbereich

Wie funktioniert die kostenlose Verkaufsseite?

Sobald Sie das Inserat abgeschlossen haben, geht unter der Adresse Ihrer Domain eine Verkaufsseite online. Sie zahlen nichts dafür, müssen nichts gestalten und keine Website bauen. Wer Ihre Domain in den Browser eingibt, landet auf dieser Seite.

Die Seite zeigt, dass die Domain zu verkaufen ist, dazu Preis oder Angebotsoption und eine Kontaktmöglichkeit für Käufer. Sie weist darauf hin, dass das Inserat mit einem Atak-Domain-Konto verknüpft ist; Ihre Kontaktdaten bleiben dagegen verborgen. Käufer, die eine abgesicherte Zahlung wünschen, sehen außerdem standardmäßig die Broker-Option.

Die kostenlose Verkaufsseite unter der Adresse der inserierten Domain
Abbildung 5: Verkaufsseite einer Domain mit Festpreis.

Klickt ein Käufer auf Kaufen oder schickt ein Angebot, erhalten Sie eine E-Mail. Eine Zahlung wird dabei nicht automatisch abgewickelt; Preis, Zahlung und Übergabe klären Sie direkt mit dem Käufer. Eine Seite online heißt also noch nicht: verkauft. Sie macht es Käufern nur leichter, Sie zu finden. Nehmen Sie das Inserat zurück, verschwindet auch die Seite sofort.

Was tun, solange das Inserat online ist?

Seite online stellen und abwarten reicht oft nicht. Ein paar Gewohnheiten erhöhen Ihre Chancen:

  • Lassen Sie die automatische Verlängerung eingeschaltet, damit die Domain nicht mitten in der Verhandlung ausläuft.
  • Antworten Sie innerhalb der Frist, die auf Ihrer Seite angezeigt wird. Ernsthafte Käufer schreiben oft mehrere Verkäufer gleichzeitig an.
  • Teilen Sie die Seite mit Unternehmen, die den Namen brauchen könnten, in Branchengruppen oder in sozialen Netzwerken.
  • Tut sich über einige Monate nichts, prüfen Sie die Vergleichsverkäufe erneut und passen Preis oder Verkaufsart an.
  • Ist die Domain auch anderswo inseriert, halten Sie den Preis überall gleich. Nach dem Verkauf entfernen Sie die übrigen Inserate sofort, damit Sie nicht mit zwei Käufern widersprüchliche Vereinbarungen treffen.

Fällt eine Provision an? Direktverkauf oder Domain-Broker

Beim Direktverkauf nicht. Atak Domain bietet zwei getrennte Wege: den Direktverkauf über die kostenlose Verkaufsseite und den optionalen, kostenpflichtigen Domain-Broker. Für die Verkaufsseite brauchen Sie keinen Broker.

DirektverkaufDomain-Broker (optional)
Wer steuert den Ablauf?Käufer und Verkäufer. Sie einigen sich selbst auf Preis, Zahlung und Übergabe.Das Broker-Team von Atak Domain; Verhandlung, Zahlung und Übergabe laufen aus einer Hand.
Wer startet?Der Verkäufer inseriert, der Käufer schickt über die Seite eine Anfrage oder ein Angebot.Der Käufer, über die Domain-Broker-Seite.
ZahlungsabsicherungKeine. Der Käufer zahlt direkt an den Verkäufer.Ja. Der Kaufpreis wird erst an den Verkäufer ausgezahlt, wenn die Domain in der Verfügung des Käufers ist.
Verkäufer zahltNichtsNichts
Käufer zahltNur den Kaufpreis69,90 USD vorab (nicht erstattungsfähig) + 10 % des Endpreises bei Abschluss

Zum Vergleich: Viele Marktplätze behalten einen Teil des Verkaufspreises ein. Afternic berechnet bei Sofortkauf-Verkäufen 15 bis 30 %, Spaceship SellerHub 10 % (Stand: 25. September 2026). Bei einem Verkauf über 2.000 USD bleiben dem Verkäufer so 1.400 bis 1.800 USD. Beim Direktverkauf über Atak Domain behalten Sie die vollen 2.000 USD; Gebühren Ihrer Bank oder Ihres Zahlungsanbieters kommen gegebenenfalls hinzu.

Die 10 % beim Broker werden nicht vom Anteil des Verkäufers abgezogen. Sie sind das Entgelt des Käufers für Vermittlung und Zahlungsabsicherung und fallen nur an, wenn der Deal zustande kommt. Scheitert er, zahlt der Käufer nur die Vorabgebühr. Details finden Sie auf der Domain-Broker-Seite.

Von der Einigung bis zum Transfer: Wie laufen Zahlung und Übergabe sicher ab?

Ein Verkauf ist kein einzelner Schritt

Der häufigste Anfängerfehler: den Verkauf für einen einzigen Vorgang zu halten. Tatsächlich sind es vier:

  1. Inserieren: Die Seite ist online, vereinbart ist noch nichts.
  2. Einigung: Preis, Zahlungsweg und Übergabetermin stehen fest.
  3. Zahlung: Das Geld geht beim Verkäufer ein, und er sieht es auf seinem eigenen Konto.
  4. Transfer: Die Domain wechselt auf das Atak-Domain-Konto des Käufers.

Halten Sie die Vereinbarung schriftlich fest

Ein kurzer E-Mail-Wechsel genügt. Darin sollten stehen: Preis und Währung, wie und an wen gezahlt wird, auf welches Atak-Domain-Konto die Domain geht, ungefähre Termine und wer Transaktionsgebühren trägt. Gehören Website, Logo oder Social-Media-Konten zum Verkauf, führen Sie sie einzeln auf. Haben Sie Traffic- oder Umsatzzahlen genannt, belegen Sie sie mit einem Bericht.

Wer zahlt zuerst?

Beim Direktverkauf wickelt Atak Domain die Zahlung nicht ab; die Reihenfolge bestimmen die Parteien. Überträgt der Verkäufer zuerst, bekommt er womöglich nie sein Geld. Zahlt der Käufer zuerst, bekommt er womöglich nie die Domain. Als Verkäufer gilt für Sie: Übertragen Sie erst, wenn das Geld auf Ihrem eigenen Konto zu sehen ist.

Den Käufer schützt diese Regel nicht. Überträgt ein Verkäufer die Domain nach Ihrer Zahlung nicht, kann Atak Domain eine Direktzahlung, die nie über Atak Domain lief, nicht erstatten; dann müssen Sie das mit dem Verkäufer klären, notfalls auf dem Rechtsweg. Kennen Sie den Verkäufer nicht oder können Sie den Betrag nicht verschmerzen, starten Sie den Kauf lieber über den Domain-Broker. Dort wird der Kaufpreis erst ausgezahlt, wenn die Domain in Ihrer Verfügung ist.

Wie wird die Domain an den Käufer übertragen?

Die Übergabe erfolgt im Kundenbereich von einem Atak-Domain-Konto auf ein anderes; der Käufer braucht also ein Konto bei Atak Domain. Die Schritte erklärt dieser Hilfeartikel (auf Englisch).

Möchte der Käufer die Domain später zu einem anderen Anbieter umziehen, können weitere Regeln greifen. Für Endungen wie .com und .net sperrt die Transfer Policy der ICANN einen Anbieterwechsel innerhalb von 60 Tagen nach Registrierung oder dem letzten Anbieterwechsel. Auch ein Inhaberwechsel löst eine 60-tägige Transfersperre aus, wobei Registrare vorab eine Opt-out-Möglichkeit anbieten können. Länderendungen haben eigene Regeln; versprechen Sie dem Käufer daher keinen festen Termin.

Woran erkennen Sie Betrug?

Fast jeder Versuch setzt auf dieselben zwei Hebel: Zeitdruck und gefälschte Belege.

  • Ein Beleg ist kein Beweis. Screenshots, PDFs und E-Mails mit „Zahlung bestätigt“ zählen nicht. Beweis ist nur das Geld auf Ihrem eigenen Konto.
  • Druck nach dem Motto „Sofort übertragen“. „Das Geld ist unterwegs“ oder „heute oder nie“ gehören zu den häufigsten Warnsignalen.
  • Überzahlung. Behauptet ein Käufer, zu viel überwiesen zu haben, und will die Differenz zurück, stoppen Sie. Seine Zahlung kann später zurückgebucht werden, Ihre Rückzahlung sehen Sie nicht wieder.
  • Kontowechsel in letzter Minute. Ändert sich das Zielkonto für den Transfer plötzlich, gleichen Sie es mit dem bisherigen Schriftverkehr ab.
  • Unbekannte „Treuhand“-Dienste. Besteht jemand auf einem Treuhandservice, von dem Sie noch nie gehört haben, kann eine gefälschte Seite dahinterstecken.
  • Gebühren, die ein „Käufer“ verlangt. Zahlen Sie nichts an Kaufinteressenten, die vor dem Kauf eine Bewertungs-, Zertifikats- oder Listinggebühr von Ihnen fordern.
  • Verdächtige Links. Fragt ein Link in einer E-Mail nach Ihren Zugangsdaten oder einem Bestätigungscode, geben Sie nichts ein. Rufen Sie den Kundenbereich immer selbst über die Adresszeile auf.

Direkt verkaufen oder über einen Broker?

Die Wahl hängt meist weniger vom Wert der Domain ab als davon, wie gut sich beide Seiten kennen. Stehen Sie auf der Käuferseite, finden Sie die Grundlagen in unserem Ratgeber zum Domain kaufen.

SituationPassender Weg
Sie verkaufen eine vor Jahren gekaufte, nie genutzte Domain zu einem fairen Preis, und eine Einigung per E-Mail genügt Ihnen.Direktverkauf. Die Seite ist kostenlos, eine Provision fällt nicht an.
Ein Unbekannter bietet mehr, als Sie erwartet haben.Schlagen Sie dem Käufer den Broker vor. Sie zahlen nichts, die Zahlung ist abgesichert.
Sie möchten eine Domain für Ihre Marke kaufen und kennen den Verkäufer nicht.Broker. Der Kaufpreis wird erst ausgezahlt, wenn die Domain Ihnen gehört.
Sie möchten Preis und Ablauf komplett selbst in der Hand haben.Direktverkauf.

Häufige Fragen

Kostet es etwas, meine Domain zu inserieren?

Nein. Das Inserieren im Kundenbereich und die Verkaufsseite sind kostenlos.

Fällt beim Verkauf eine Provision an?

Beim Direktverkauf nicht. Atak Domain verlangt weder vom Käufer noch vom Verkäufer eine Provision. Bankgebühren kommen gegebenenfalls separat hinzu.

Kann ich eine Domain verkaufen, die bei einem anderen Anbieter liegt?

Transferieren Sie sie zuerst zu Atak Domain; danach können Sie sie im Kundenbereich inserieren. .tr-Domains lassen sich derzeit nicht zum Verkauf anbieten.

Kann ich meine Domain sofort verkaufen?

Zu einem fairen Preis meist nicht. Manche Investoren und Marktplätze bieten Schnellankäufe an, zahlen aber oft nur einen Bruchteil dessen, was ein Endkunde zahlen würde. Das Inserat steht in Minuten, den richtigen Käufer zu finden, kann Wochen oder Monate dauern.

Sehen Käufer meine E-Mail-Adresse?

Nein. Anfragen gehen an Ihre verifizierte E-Mail-Adresse, die Käufern nicht angezeigt wird.

Ist meine Domain verkauft, sobald die Verkaufsseite online ist?

Nein. Die Seite hilft Käufern, Sie zu finden. Verkauft ist die Domain erst nach Einigung, Zahlung und Transfer.

Wie lange dauert ein Domainverkauf?

Dafür gibt es keinen festen Zeitrahmen. Eine gut bepreiste, gefragte Domain kann in wenigen Wochen einen Käufer finden; eine Nischen- oder teure Domain wartet unter Umständen monatelang.

Wo verkauft man eine Domain am besten?

Dort, wo Ihre wahrscheinlichen Käufer sie sehen. Liegt Ihre Domain bei Atak Domain, verkaufen Sie über die kostenlose Verkaufsseite ohne Provision. Große Marktplätze bieten mehr Reichweite, behalten aber meist 10 bis 30 % ein. Sie können beides nutzen, solange der Preis überall gleich ist.

Muss ich den Broker nutzen?

Nein, er ist optional. Für die Verkaufsseite brauchen Sie keinen Broker.

Wer zahlt die Broker-Gebühr?

Der Käufer: 69,90 USD vorab und bei erfolgreichem Abschluss 10 % des Endpreises. Kommt kein Deal zustande, fällt nur die Vorabgebühr an. Der Verkäufer zahlt nichts.

Ich habe bezahlt, aber der Verkäufer überträgt die Domain nicht. Was nun?

Atak Domain kann eine Direktzahlung, die nie über Atak Domain lief, nicht erstatten; Sie müssen das mit dem Verkäufer klären. Deshalb sollten Käufer bei unbekannten Verkäufern den Broker nutzen.

Wie nehme ich mein Inserat zurück?

Klicken Sie auf der Karte Zu verkaufen auf Vom Verkauf nehmen; die Verkaufsseite ist sofort offline.

Fazit

Eine Domain zu verkaufen, läuft auf vier Dinge hinaus: Domain vorbereiten, realistischen Preis ansetzen, Vereinbarung schriftlich festhalten und erst nach Zahlungseingang übertragen. Bei Atak Domain sind Inserat und Verkaufsseite kostenlos, und beim Direktverkauf zahlt niemand Provision. Käufer, die ihre Zahlung absichern möchten, können jederzeit den Broker nutzen.

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Quellen